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Schloss Moritzburg


Denkmalpflegerische Restaurierung des Feder-
zimmers, des Steinsaales, des Monströsensaales und des Damenbildniszimmers.

Im Jahre 1542 hat Kurfürst Moritz von Sachsen  (1521 - 1553) , mit dem Bau eines befestigten Jagdhauses auf der flachen Granitkuppe an der heutigen Stelle beginnen lassen. Es entstand eine wehrhafte Anlage mit Ecktürmen und Wehrmauern. Ab etwa 1700 wird unter Leitung des Kurfürsten Friedrich August II., mit verschiedenen Baumeistern geplant. Beeinflußt von seinen Ideen beginnt 1723 der Architekt Matthäus Daniel Pöppelmann (1662 - 1736) mit den Umbauten im Schloß. Es entstand die im wesentlichen heute noch wenig veränderte Anlage des Schloßes und des Parks. Die bedeutendsten Räumlichkeiten im Schloß sind die kurfürstlichen Säle in der Hauptetage. Zu ihnen gehört der Steinsaal, der Monströsensaal und das Damenbildniszimmer, welche unter unserer Mitarbeit restauriert werden. Die Wiederaufstellung des Federzimmers einer Prachtausstattung, die ursprünglich im Holländischen Palais aufgestellt war und erst später nach Moritzburg kam, erfährt nun nach einer langer Restaurierungsphase eine moderne Präsentation.


 
 
Schloss Moritzburg, Ostansicht


 

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